
Susanne Arnold
Körperorientierte Therapeutin &
traumasensible Begleitung
Genau hier setzt meine Arbeit an
Somatische Arbeit
Traumasensibles Yoga
Hypnotherapie
Wege über den Körper – wenn Worte nicht ausreichen
Vielleicht kennst du das:
Verspannungen im Nacken. Druck im Bauch. Flacher Atem.
Rückenschmerzen, die immer wiederkommen. Kopfschmerzen oder Migräne, für die es scheinbar keine klare Ursache gibt.
Du hast vielleicht schon viel verstanden, reflektiert, gesprochen –
und trotzdem bleibt etwas in dir unverändert.
Unsere Lebensgeschichte ist nicht nur im Denken gespeichert, sondern auch im Körper.
Anhaltender Stress oder belastende Erfahrungen können sich im Nervensystem festsetzen. Spannungen bleiben bestehen, Selbstregulation wird schwieriger.
Manche Reaktionen tauchen dann scheinbar „aus dem Nichts“ auf:
innere Unruhe, Schlafstörungen, Angst, Erschöpfung.
Der Körper erinnert sich – auch dann, wenn wir es nicht bewusst einordnen können. Genau hier setzt meine Arbeit an.
Ich begleite dich nicht nur im Gespräch.
Wir beziehen deinen Körper bewusst mit ein – über Wahrnehmung, Atmung und Bewegung.
Manchmal gehen wir auch gemeinsam.
Im Gehen entstehen oft neue Zugänge – leise, aber spürbar.
Du beginnst wahrzunehmen, was in dir wirkt und was dein Körper dir vielleicht schon lange zeigt.
Ich begleite dich dabei, diese Signale zu verstehen und ihnen zu folgen – in deinem Tempo, ohne Druck.
So kann sich nach und nach lösen, was festgehalten war.
Es entsteht wieder Raum für Kraft, Lebendigkeit und innere Verbindung.
Ein Weg, der nicht beim Denken beginnt – sondern beim Spüren.
Für wen ist das?
Diese Begleitung ist für dich, wenn du spürst:
- dass dein Körper oft angespannt, unruhig oder erschöpft ist.
- dass du viel verstehst, aber dich trotzdem nicht wirklich verändert fühlst.
- dass du immer wieder in ähnliche innere Zustände gerätst.
- dass Schlaf, Ruhe oder Sicherheit schwer zugänglich sind.
- dass du dich manchmal von dir selbst abgeschnitten erlebst.
Vielleicht hast du schon vieles ausprobiert. Gespräche geführt. Zusammenhänge erkannt.
Und trotzdem spürst du:
Es braucht einen anderen Zugang.
Einen, der den Körper mit einbezieht.
Einen, der langsamer ist.
Und ehrlicher.
Diese Begleitung passt besonders gut für dich:
Wenn du bereit bist, dich nicht nur zu verstehen, sondern dich zu erleben – in deinem eigenen Tempo.
Neugierig bist auf deinen Körper als Ressource.
Dir eine traumasensible, achtsame Begleitung wünschst.
Und vielleicht weniger, wenn du:
Schnelle Lösungen oder „Techniken zum Wegmachen“ suchst.
Ausschließlich auf der kognitiven Ebene arbeiten möchtest.
In meiner Arbeit geht es darum, den Körper wieder als Ort von Wahrnehmung, Orientierung und innerer Stabilität zu entdecken. Nicht durch Leistung oder durch das Erlernen komplizierter Techniken. Sondern durch langsame, achtsame Erfahrungen, die den Kontakt zum eigenen Körper Schritt für Schritt wieder lebendig werden lassen.
Der Körper wird dabei zu einem verlässlichen Bezugspunkt. Er kann uns helfen, Anspannung früher zu bemerken, Grenzen klarer zu spüren und in herausfordernden Momenten wieder mehr Boden unter den Füßen zu finden.
Viele Menschen erleben dabei, dass Gedanken ruhiger werden, dass Erstarrung sich lösen kann und dass wieder mehr Lebendigkeit spürbar wird.
Meine Arbeit verbindet Körperwahrnehmung, Nervensystemregulation und traumasensible Begleitung.
Statt äußerer Formen oder perfekter Bewegungen steht die eigene Erfahrung im Mittelpunkt: Wahrnehmen, spüren, innehalten, Bewegung entstehen lassen.
So entsteht ein Raum, in dem Menschen wieder lernen können, ihrem Körper zuzuhören und sich selbst im eigenen Tempo zu begegnen.
Über mich
Hallo, ich bin Susanne.
körperorientierte Therapeutin und Lehrende für somatische Bewegung.
Ich begleite Menschen über den Körper in Prozesse von Wahrnehmung, Regulation und innerer Veränderung.
Mein Weg führt aus einem medizinisch geprägten Kontext über Yoga, Yogatherapie und Faszienarbeit hin zu einer körperorientierten und traumasensiblen Begleitung.
Besonders geprägt hat mich die Arbeit mit Somatic Experiencing nach Peter Levine sowie die Auseinandersetzung mit dem Nervensystem und der Polyvagal-Theorie. Auch die Arbeit von Verena König war für mich früh prägend – insbesondere ihr traumasensibler Zugang und ihre Sprache im Umgang mit Nervensystemregulation.
Mich interessiert, was sich verändert und was möglich wird, wenn wir beginnen, uns wieder mehr auf unseren Körper zu verlassen, ins Spüren zu kommen und nicht länger unseren Konditionierungen zu folgen.
Im Zentrum meiner Arbeit steht die Begegnung – Mensch zu Mensch. Nicht als Rolle, sondern als echter Kontakt im gemeinsamen Raum.
Ich sehe den Körper als Quelle von Orientierung und Ressourcen.
Ziel ist es, diese inneren Ressourcen wieder spürbar zu machen und als stabile innere Grundlage zu stärken.
Ich begleite Menschen darin, einen verlässlichen Kontakt zu ihrem inneren Erleben zu entwickeln – körperlich, emotional und im gegenwärtigen Moment.
Berührung im Sinne von Selbstwahrnehmung und Verbundenheit spielt dabei eine zentrale Rolle.
Ich unterstütze dabei, den eigenen Rhythmus wiederzufinden, Klarheit zu entwickeln und Vertrauen in die eigene Intuition zu stärken.
Gleichzeitig verstehe ich meine Arbeit als einen fortlaufenden Weg der Selbstwerdung. Jede Begegnung ist Austausch, Resonanz und Lernen – und Teil eines lebendigen Prozesses, der sich weiter entfaltet.
Dabei bringe ich meinen Erfahrungsschatz aus Körperarbeit, Traumaarbeit, Yoga, therapeutischer Praxis und somatischer Forschung ein – nicht als Methode, sondern als gelebte Erfahrung im Kontakt.

